Weltmusik unter uralten Bäumen

Musik ist Klang. Und eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird. In die Weltmusik, mit der Veronica Gonzalez, Inga Rincke (Perkussion und Handpan) und Norbert Schuber ( Digiridoo und Perkussion) die Zuhörer an Pfingstmontag im Park des Schönstattzentrums begeisterten, mischten sich verschiedene Musikstile, verschiedene Sprachen und Multitalente von Musikern.

Wegen der Unsicherheit zu angekündigten Öffnungen für kulturelle Veranstaltungen fanden die konkreten Planungen dieses Konzertes sehr kurzfristig statt. Musiker und Konzertbesucher mussten an diesem Pfingstmontag zusätzlich Wind, Regen, Kälte und Corona widerstehen. Eine Herausforderung, die Veranstalter und Besucher gerne annahmen, wie die Echos zeigen.

„Ich habe mich sehr gefreut über dieses Angebot. Es war doch mal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Mut, Ideen, Frauenpower, Können und Kunst waren gefragt. Das alles hat es doch zu einem Fest gemacht. Schwester Anne-Meike sagte zum Abschied im Regen: ‚Gott hat Humor.‘“

Zwei Besucherinnen schrieben im Nachklang: „Es war eine wunderschöne Veranstaltung, die wir mit großer Freude genossen haben. Danke für dieses einzig schöne Ereignis an Pfingsten!“

Ein Besucher, der zunächst glaubte, dass das Konzert „ins Wasser fällt“ schrieb: „Auf einen Impuls vertrauend, waren wir da, haben etwas gefroren, aber die Musik genossen… Insofern, das Glück der Mutigen.“

Ja, die Mutigen hatten Glück! Auch die Künstler freuten sich über diesen ersten Live-Auftritt nach vielen Monaten.

Unterstützt wurde dieses Konzerterlebnis durch die Kultur­stiftung Trier vertreten durch Kultur­Engel Gabriele Meter-Lehnen.